Obst - Obsthaus Gujer

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Obst

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Äpfel

Mit Abstand die meist verkaufte Frucht, bei uns wie auch Gesamtschweizerisch. In unserer Anlage bauen wir 18 verschiedene Sorten an. Es sind dies:
  • Summerred
  • Boskoop
  • Gravensteiner
  • Jonagold
  • Elstar
  • Glocken
  • Cox Orange
  • Rubinette
  • Spartan
  • Pinova
  • Diwa
  • Iduna
  • Topaz
  • Maigold
  • Rubinola
  • Golden
  • Gala
  • Braeburn


Die Bäume erziehen wir im Spindel-System, einer eher konventionellen Variante im Anbau, aber neue, moderne Systeme sind auch nicht immer von Vorteil und meist teuerer zu erstellen. Für unseren Betrieb mit solch vielen Sorten ist die Spindel viel einfacher zu handhaben und deshalb bevorzugen wir sie nach wie vor. Nach 12-15 Jahren remontieren wir die Anlage, sprich reissen alte Bäume aus und pflanzen Junge. Dann können wir auch allfällige Anpassungen an das Sortiment vornehmen.
Die Erntezeit erstreckt sich von Anfang August bis Ende Oktober. Durch die vielen Sorten haben wir keine Erntespitze, in welcher wir ganz schön ins Schwitzen kämen, da alles gleichzeitig geerntet werden sollte.
Birnen

Bei den Birnen haben wir 7 Sorten im Anbau. Dies sind:
  • Williams
  • Hardenpont
  • Concorde
  • Harrow Sweet
  • Abate
  • Conférence
  • Kaiser Alexander

Die Bäume erziehen wir auch als Spindeln, sie werden bis 25 Jahre alt. Die Erntezeit ist Anfang August bis Mitte September.
Zwetschgen
Auch bei den Zwetschgen haben wir verschiedene Sorten. Die bekannteste und beliebteste ist nach wie vor die Fellenberg. Sie macht auch bei uns den grössten Teil der Anbaufläche aus. Alle anderen Sorten bauen wir an, um unser Sortiment abwechslungsreich zu gestalten und auch Zwetschgen anbieten zu können, bevor die Fellenberg reif ist. Erntezeit ist von Ende Juli bis Ende September. Zu den Zwetschgen gehören ebenfalls die Mirabellen und die Reine Clauden, welche wir ebenfalls anbauen.

Kirschen
Bei den Kirschen ist in den letzten Jahren der Trend zu grossfruchtigen Sorten gewesen. Auch wir folgten ihm. Wir haben nun verschiedene Sorten im Anbau, um während der ganzen Kirschen-Saison (ca. 8-9 Wochen, Juni/Juli) Früchte aus eigenem Anbau anbieten zu können.
Doch grossfruchtige Kirschen sind extrem heikel was Regen anbelangt. Sie platzen gerne, wenn sie nass werden. Um dies zu verhindern, decken wir die Kirschbäume ein paar Wochen vor der Ernte mit Plastik zu. Auch sind Kirschen sehr frostempfindlich. Vielmals erfrieren die Blüten, weil es im März/April in der Nacht noch frostig wird. Alles in Allem ist der Anbau von Kirschen sehr aufwändig und teuer, aber diese Frucht ist, da stimmen die Meisten zu, den Aufwand auf alle Fälle wert.

Holunder
Eine Spezialität, welche wir ebenfalls anbauen. Holunder wird vor allem für Konfitüre (bzw. Gelée) oder Sirup verwendet. Der Holunder ist anspruchslos in der Produktion. Er ist einfach zu schneiden (alte Ruten weg, 1-jährige Ruten stehen lassen), braucht nicht viel Pflege und Zuwendung. Einzig die Ernte nimmt einige Zeit in Anspruch. Gerade bei Holunderblüten braucht es jene Menge Dolden, bis ein Kilo geerntet ist.

Quitten
Ebenfalls eine Spezialität. Wird viel für Konfitüre und Gelée verwendet. Der Baum ist relativ stark im Wuchs und sehr eigenwillig. Während bei Äpfel und Birnen eine Erziehung des Baumes gut möglich ist, kann dies bei der Quitte nur bedingt erreicht werden. Ansonsten ist die Quitte eine nicht sehr anspruchsvolle Frucht. Reife Quitten verströmen einen sehr angenehmen Duft. Ein paar Quitten in die Fruchtschale und es duftet herrlich frisch in der Wohnung.

Kiwi
Eine nicht ganz typische Frucht aus Schweizer Anbau. Aber der Anbau ist möglich. Auch wir wagen uns an Sie ran. Im Moment sind unsere Kiwis noch jung, ob es gelingt ist noch im Ungewissen. Sofern wir mehr wissen, wird dieser Text ergänzt.

Aprikosen
Immer grösserer Beliebtheit erfreuen sich Aprikosen. Deswegen ergänzten wir unser Steinobstsortiment jüngst um diese Frucht. Die Bäume sind ähnlich zu pflegen wie Zwetschgen, sind jedoch anspruchsvoll wenn es um Frost geht, vor allem während der Blütezeit. An dieser Stelle mehr, sobald wir unsere ersten Erfahrungen mit dieser Kultur gemacht haben.
 
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